Der globale Kontext

Digitalisierung und Individualisierung

Die Welt wird mit jedem Tag digitaler, das Internet der Dinge breitet sich rasch aus. Wissenschaft und Technologie treiben die wirtschaftliche Entwicklung. Neuartige ökonomische Modelle kristallisieren sich heraus (Ökonomie des Teilens), neue Werte und Treiber für Wirtschaft und Gesellschaft bieten gleichzeitig Chancen und Risiken. Die Gefahr einer Deindustriealisierung der Schweiz macht die Runde. Der Einzelne kann profitieren, ihm droht aber auch Unheil.

Speziell die Medien erleben den grossen Umbruch. Der Kostendruck auf Verlage und Medienhäuser ist gross. Online gewinnt auf Kosten von Print, die Qualität droht bei derart grosser Informationsmenge, viel Tempo und dem Diktat von Emotionen und Skandalen unter die Räder zu kommen. Und die von gesunder Skepsis geprägte nötige Distanz von und zu Journalisten und Medien ist nicht mehr überall gewährleistet. Bedeutung und Rolle von Qualitätsmedien für eine funktionierende Demokratie stehen mehr denn je zur Debatte..

Akademisierung und Internationalisierung

Hochschulen sowie die öffentlichen und die privaten Anbieter und Wettbewerber in allen Bereichen der internen und externen Fort- und Weiterbildung sehen sich aufgrund fortschreitender Digitalisierung mit neuartigen Lern- und Geschäftsmodellen konfrontiert. International.   

Auch im Gesundheitswesen wächst der Druck für alle Partner, die sich bietenden Chancen doch rasch für Prävention, Diagnose und personalisierte Therapien zu nutzen. Die Politik muss gleichzeitig gesetzliche und gesellschaftliche Rahmenbestimmungen zum Schutz von Persönlichkeitsrechten und Datenhoheit überarbeiten, ja neu schaffen.

Die Politik ihrerseits reklamiert gerade auch in der Bildung vermehrt eine direkte Führung, beansprucht Mitsprache in den von ihnen finanzierten Hochschulen und Institutionen und sucht den unmittelbaren Nutzen und die Legitimation. In der Folge wächst die (akademische) Verwaltung stetig.

Die Wissenschaft wiederum kämpft zunehmend um Aufmerksamkeit und breitere Akzeptanz. Der Graben des Verstehens selbst gegenüber einer interessierten Bevölkerung öffnet sich mehr und mehr. Wissenschaft muss weiterhin stetig und vor allem geschickt kommuniziert werden.

Alternde Gesellschaft

Fortschritte in Wissenschaft und Technologie zeitigen völlig neue demografische Rahmenbedingungen, deren Dimensionen langsam sichtbar werden und zur Demontage von bisher gültigen Paradigmen führen. Die Diskussionen darum, wie der Fachkräftemangel behoben oder ausländische Arbeitskräfte bis hin zu Flüchtlingen auch sachdienlich in die gesellschaftliche Realität integriert werden könnten, sind Zeichen davon. Stichworte sind zudem flexiblere Arbeitszeitmodelle sowie Flexibilisierung des Rentenalters. Letzteres soll aus nahe liegenden Gründen bald schon Referenzalter heissen. Veränderung beginnt auch hier im Kopf.

Mit Leidenschaft dabei

Angetrieben von diesen äusseren Kräften und mit dem Ziel, Chancen rechtzeitig zu erkennen, fokussiert die Excentra GmbH auf Bildung, Wissenschaft, Wirtschaft inklusive Gesundheitswesen sowie Medien. Dabei sind es immer und zuerst Menschen in ihrem Umfeld, in ihren Organisationen, die verstehen wollen, entscheiden müssen, kommunizieren werden und umsetzen müssen.

Wir stellen den Menschen ins Zentrum. Erfolgreich analysieren, strategisch führen, Mitarbeitende coachen, mit Leidenschaft entwickeln, effizient realisieren, gekonnt kommunizieren und stets Nutzen und Erfolg ausweisen: Darum geht es in der Zusammenarbeit mit uns. Also um  Aufmerksamkeit und Verbindlichkeit.

Wir kennen unsere Stärken

Wir sind unvoreingenommen, kompetent und fähig, den Kern einer Sache rasch und umfassend zu erkennen. Wir recherchieren gekonnt, analysieren treffsicher und mit Gespür. Wir erschliessen uns und Ihnen die nötigen Zusammenhänge. Und wir verstehen, wie wir Ihnen auch teils unangenehmen Wahrheiten rasch, aber behutsam vermitteln können.

Wir sind jederzeit bereit und fähig, über den Tellerrand hinaus zu blicken und den Dialog mit Kunden, Partnern, Mitarbeitenden, Konfliktparteien, Kritikern, Medien mündlich und schriftlich zu führen. Wir sind sicher im Verhandeln, können Menschen gewinnen, verstehen Kunden zu begeistern. Wir haben Biss, Ehrgeiz und Durchhaltevermögen, um die Dinge zum Abschluss zu bringen.

Damit Sie wissen, was Sie sagen wollen. Damit Sie wissen, wie Sie es sagen müssen. Und damit Sie es immer wieder sagen und danach handeln. Und also gehört und verstanden werden und so Menschen um Sie herum für Ihre Sache gewinnen und begeistern können.

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