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An echten Visionen lässt sich teilhaben

Wer neu ein Unternehmen gründet, möchte meist die Welt verändern. Oder er oder sie widmet sich mit Leidenschaft einer Sache und macht diese schlicht besser. Liegt die Lust am Verändern weit zurück, kommt dem Management mit der Zeit der Glaube abhanden, wenn nicht die ganze Welt, so doch die Branche wäre noch einmal grundlegend zu verändern. Wer dann noch von Innovation spricht, tut dies oft aus Verzweiflung.

Warum eigentlich nicht nochmals die Welt aus den Angeln geben, fragt Lea Meier in der NZZ-Kolumne rhetorisch. Das bedinge zunächst Vertrauen und Wertschätzung in der Organisation. Was voraussetzt, dass das Management selbst in sich, seine Arbeit und in die höhere Sache (der Vision) vertrauen könne.

Es sei nicht ratsam, sich nur auf strategische Ziele als Vorgaben zu konzentrieren, bei denen Mitarbeitende, Kunden und Partner sich als austauschbar fühlten. Echte Visionen lassen sich erzählen, an ihnen kann man teilhaben. Mehr